Erektionsstörungen sind keine geheime Geschichte. Mit unserem raschen Lifestyle treffen die auch sogar junge Männer, deswegen können Potenzpillen in dieser Situation mitwirken. Das bedeutet, dass Erektile Dysfunktion nicht mehr mit dem Ruf einer Alte-Männer-Krankheit verbunden ist. Die Anzahl der jungen Männer erhöht sich im Laufe.

Die Professoren sagen, dass vor 50 Jahren die Menge der jungen Männer wesentlich geringer war. Es steht dann eine Frage: Was ist die Ursache der Erektionsstörungen? Und wie können Potenzpillen dieses Problem lösen?

Wir nehmen einen Blick auf solche Ursache der Erektionsstörungen

Angeborene: Das kann etwa eine Anomalie im Bereich der Blutgefäße oder der Nerven sein. Zuerst muss der Urologe abklären, was es mit ihren Arterien oder Nervenverbindungen passiert. Dann entscheidet er, ob ein Potenzmittel verschreibt werden soll.

Körperliche: Sport ist ein bewegendes Element unseres Lebens, deswegen leiden mehr Männer unter starkem Übergewicht und Erkrankungen wie Diabetes und Arteriosklerose. Wegen sitzender Lebensweise, meistens vor dem Bildschirm, treten Erkrankungen, die mit den Durchblutungsstörungen verbunden sind. In meisten Fällen sind Organe wie Herz, Augen und Penis gefährdet, weil sie auf eine mangelhafte Blutversorgung besonders empfindlich reagieren.

Psychologische: gängige Potenzmittel können zwar helfen, Nervosität und Versagensängste zu überwinden, aber das zu Grunde liegende Problem soll mehr Aufmerksamkeit gelenkt werden.

Pornografische: Ausbreitung der Pornografie beeinflusst die Möglichkeit echten Genuss vom Geschlechtsverkehr zu bekommen. Manche Männer haben nicht mehr den gleichen Klick beim Sex mit ihrer Frau wie beim durch Bilder und Filme unterstützten Masturbieren. Das ist mit den starken optischen und akustischen Reizen des Bildes im Internet verbunden, deswegen der Nervenstimulus beim echten Kontakt mit Frauen oft nicht mehr ausreicht.
Männer versuchen dieselben Leistungen im realen Leben zu verwirklichen. Doch setzen Pornos sie oft unter Druck. Die Folge ist meisten Erektionsstörungen.

Was hilft bei Erektionsstörungen?

Hier finden Sie eine Lister der bekannten Potenzpillen und ihre Wirkstoffe, die Sie in unserem Online-Shop finden können. Kurz und gut:

Viagra verbessert den Blutfluss zum Penis und wirkt nach einer Wartezeit von maximal 30 Minuten.

Sildenafil ist der Wirkstoff in Viagra. Er wird in einigen preiswerteren Nachahmerprodukten benutzt. Doch die Wirkung ist genauso gut.

Cialis hat lange Wirkzeit – bis zu 36 Stunden, deshalb ist Cialis der erste Konkurrent der Viagra. Man nennt auch ihn – Wochenendpille, wegen ihrer Dauer.

Tadalafil ist der Wirkstoff in Cialis. Seit 2017 steht auch er in kostengünstigeren generischen Medikamenten zur Verfügung. Die lang anhaltende Wirkung ist bei diesen Produkten in gleichem Maße gewährleistet.

Levitra beginnt ihren Effekt schneller als Viagra und dauert bis zu 5 Stunden. Man soll Levitra in geringeren Dosierungen einnehmen.

 

Es ist ganz normal, wenn der Penis nicht das macht, was man von ihm erwartet. Man denkt zuerst, dass es eine Störung ist. Es gibt verschiedene Faktoren und Ursachen, warum das passiert. Gut zu wissen aber, dass es solche Mittel gibt, die Kraft und Wohlbefinden schenken.

Bei uns können Sie solche Mittel finden. Machen Sie sich keine Sorgen. Sie finden bestimmt, was Sie suchen.